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Die Texte der Teilnehmer werden direkt übernommen –

Die Verfasser sind für deren Richtigkeit verantwortlich. Die zu den Abkürzungen gehörenden Namen und Adressen sind am Ende gelistet.

 


 

 

 

Januar 2011

 

Eine alternative Trainingsveranstaltung!

Warum sich mit laufen und radfahren im Schnee quälen,
wenn es auch mit einer „erlebnisreichen Schinderei“ geht.

 

 

 

toni

 

frankfurt 31.10.10

 

als saisonausklang und herbsthöhepunkt hatte ich mich dieses jahr für den

frankfurt marathon entschieden.

der älteste deutsche stadtmarathon soll wohl sehr schnell sein..........und

da dachte ich, diese unterstützung

kann ja jeder brauchen;-))

bei perfekten äußeren bedingungen.....sonne und 15°C starteten also ca

13.000 marathonies direkt am messeturm.

nach verhaltenem start und gleichmäßiger renneinteilung bis km 35 war ich

auf einem guten kurs...........die letzen 7 km

waren wie immer zäh..........und so stand am ende eine neue pers. bestzeit

mit 3:08 auf der uhr.

eine perfekte veranstaltung mit chancen auf wiederholung.

grüße

martin

 

 

immenstadt 31. juli  2-80-20

 

 

anreise am freitag mittag gegen 15uhr. zeltplatz direkt am

alpsee.......sehr zu empfehlen.

mit dem rad in die stadt und die unterlagen abgeholt. hier kamen schon

leise zweifel auf was

ich hier mache!! nur athleten und carbon high-tech rennmaschinen.

schwimmstart und wechselzone begutachtet.

abends nudelparty und noch ein bierchen gegen die nervosität.

punkt 6uhr donnerhall und kanonenschläge zum wachwerden. der ganze

zeltplatz schon in bewegung

und erste wettkämpfe vor den sanitärbereichen. powerfrühstück und dann rein

in den neo.

gegen 8uhr am schwimmstart........nebelschwaden über dem see und mollige

17C° wassertemperatur.

8uhr30 es hilft ja nichts mehr.......nichts wie rein und los gehts. die

ersten beiden bojen für meine verhältnisse

perfekt erwischt und dann doch noch auf dem weg zum ausstieg einen

mittleren bogen geschwommen.

nach 51min aus dem wasser ........und tatsächlich es waren noch räder in

der wechselzone...yeah. auf dem rad direkt

in die innenstadt und den kalvarienberg das erste mal bezwungen

( 17%rampe). die sehr selektive radstrecke behutsam

angegangen, reichlich gegessen und getrunken........ich wusste ja nicht was

noch alles auf mich zukommt........kurz vor dem ziel

.........die sind wahnsinnig.........nochmals diese rampe, obwohl man schon

das stadion hören kann.

nach 3h27 vom rad gestiegen...........ich hatte eigentlich schon

genug........und keine ahnung wie ich die 20km noch schaffen soll.

wasser, ein gel und ne cola und los gings...........und siehe

da.......nicht mal so schlecht..................die erste rund etwas zäh,

die zweite fast

schon geschmeidig oder ist das schon der runners high????

==> nach 1h47 fürs laufen und insgesamt 6h14 seeeehr zufrieden im ziel.

eine perfekte veranstaltung. es war die richtige entscheidung

hier diesen versuchsballon "halbdistanz" zu platzieren.

grüße

martin

 

 

8.8.2010 RTF in Schussenried

Sonnig mit gelegentlichen Schauern – das bedeutet bei der regionalen Wetterstation auf deutsch: Regen mit gelegentlichem Sonnenschein.

Aber ansonsten war es schön. Eine anspruchsvolle Radstrecke mit vielen kleinen Hügeln und dem Höchsten als „Berg“ macht richtig Spaß.

Und wir haben es, trotz zwischenzeitlichen Kleinstgruppenbildungen, geschafft, gemeinsam ins Ziel zu kommen.

166 km  und laut Navi 1900Hm ist doch ganz ordentlich!

Doro, Markus, Alex, Johannes, Tom, Hans-Peter, Toni

 

 

 

 

2/3.07.2010 Ulmer Laufnacht

100km waren das Ziel,

80km sind es dann geworden.

Leider haben meine Oberschenkel die Streckennähe zu ihrem Wohnort irgendwie missverstanden.

Nachdem sie Erbach passiert hatten, stellten sie sich auf Bettruhe ein und verweigerten ihren Dienst.

Meine Hoffnung, die Muskeln noch einmal motivieren zu können, zerschlug sich zusehends. Bei Kilometer 40 in Wiblingen fühlte ich mich zwar gut aber die Oberschenkel waren nur noch ein “Klumpen“ zwischen Rumpf und Wade. Das Gefühl hatte ich bei Kilometer 80 erwartet und mich darauf auch mental eingestellt. Also die mentale Stärke ausgepackt um wenigstens den Sonnenaufgang laufend zu erleben.

Bei Kilometer 62 in Oberelchingen konnte ich mich dem Massagezelt nicht entziehen. 20 Minuten bekam ich von meinen Oberschenkeln keine  Rückmeldung.

Ups, als ich von der Liege aufgestanden bin waren sie aber urplötzlich wieder da – und wie!

Aber wenn man schon so weit gekommen ist, dann geht’s auch noch bis zur nächsten Wertung bei Kilometer 80. Und es ging.

Die letzten Kilometer habe ich mir dann geschenkt, denn wandernd wollte ich nicht enden.

Tja, jetzt muß ich halt im nächsten Jahr nochmals ran.

Aber es hat trotzdem Spaß gemacht, eigentlich unglaublich.

Danke für die Massage.

Danke an Helmut, der mich spontan von Erbach bis Ulm auf dem Rad begleitet hatte

und an Matze der mich ab Ulm betreut und mit mir bis Kilometer 80 gelitten hatte.

 

Toni

 

  

 

  

 

 

 

 

 

 

27.06.2010 Triathlon Erbach

Und es war wieder sonnig und warm….

Eine super Veranstaltung mit 418 Finishern im offenen Erbacher Triathlon.

Wir waren dieses Jahr etwas schwach vertreten, da einige von uns an einem gleichzeitig stattfindenden Radmarathon teilgenommen hatten.

 

Andi Nitschke feierte mit einem 5.Gesamtplatz im Volkstriathlon und dem 2.Platz in seiner Altersklasse ein „kleines comeback“.

 

Die übrigen Plazierungen

AK= Altersklassenplazierung

 

Volkstriathlon

Yannik Weixler Platz 82 , AK 6

Manfred Fromm Platz 112 , AK 3

 

Olympische Distanz

Toni Ruf , Platz 70 , AK 8

Hans-Peter Adrion, Platz 94 , AK 13

Dieter Engelhard, Platz 118 , AK 16

Konrad Hüttl, Platz 149 , AK 44

 

tr

 

Nove Colli   23-05-2010

 

 

Es ist geschafft.

30 Grad und immer die Sonne auf dem Hirn. Es war wieder Klasse und ich habe im Vergleich zum ersten Versuch glatt 1:20h eingespart. Doch zu  Eckes Fabelzeit fehlen mir dann doch noch immer 50 Minuten – Ecke deine Zeit damals war spitze.

 

Aber wer weiß was möglich gewesen wäre, wenn ich meine Riegel nicht im Hotel vergessen hätte! Denn so wurden aus den geplanten 6,5km  zum Start,  26km mit Volldampf hin und her!  Und wer zu spät kommt steht in seiner Startgruppe ganz hinten. Dadurch hatte ich nicht den von 2007 gewohnten Sog inmitten des Feldes auf den ersten 30 Kilometern. Erst als die nächste Startgruppe unser Feld “überfuhr“ konnte ich mich vom Feld mit fast 40km/h saugen und schieben lassen.

 

Aber alles hat auch ein gutes! Es ist mein neuer persönlicher Streckenrekord daraus geworden: 233km mit 3800 Höhenmetern.

Und es hatte wieder irre viel Spaß gemacht!!!!!!!!!!!

 

Heike und Matze hatte es besser im Griff. Matze ist zwar mit seiner Zeit nicht ganz zu frieden, doch die Bedingungen für uns waren auch denkbar ungünstig. Ständige Kälte und Regen in Deutschland - da kann man einfach keine Kilometer auf dem Rad sammeln. Es galt auch den Temperaturschock zu überwinden! Mit Pulli und Jacke ins Auto steigen und in Cesenatico in der kurzen Hose schwitzen

 

Vielleicht wird es nächstes Jahr besser.

toni

Altheim/Alb  9.5.2010 RTF

So ein Wetter - da stehste in Altheim trotz Sonnenvorhersage im Nieselregen. Nun gut, dann fahren wir wenigstens die kleine Runde. Wenn es bis zur Abzweigung nicht regnet, die nächst größere usw.

Am Schluß waren es dann 110 Kilometer, auf denen wir nur ganz kurz ein paar Tropfen abbekommen haben. Wir hatten das Glück den Regenfronten stets hinterher zu fahren. Wenn die Sonne herauskam war es angenehm, ansonsten eher die raue Alb.

Matze und ich haben noch die Heimfahrt angehängt. Während H-P auf der gleichen Strecke 5 Minuten vor uns mit dem Auto gestartet einem Hagelschauer begegnete, blieben wir wiederum fast trocken. Dieter war schon um 6 Uhr gestartet und hatte dagegen Pech mit dem Wetter und musste 2 Regenschauer durchfrieren.

 

Schön wars

Toni                              

 

 

Radtrainingslager Ricione 2010

Bericht folgt

 

       

      

 

05.09.2009 - Saisonausklang in Gerardmer (Vogesen)


Das satte Grün in den Wäldern der Vogesen kommt nicht von ungefähr. Anfang September für ein paar Tage in die herrlichen Vogesen zum lockeren Radeln und zum Saisonausgleich noch eine nette Halbdistanz - soweit der Plan. Die Woche begann mir herrlichem Wetter; ideale Bedingungen für klasse Radausfahrten. Von Gerardmer aus führte uns die Route am Dienstag über Col de la Schlucht und le Markstein auf die höchste Erhebung die die Vogesen zu bieten haben, den Grand Ballon. Zurück über Wildenstein und Col de Baramont gab's dann schon mal einen ersten Vorgeschmack auf die Triathlon-Radstrecke. Der weitere Wochenverlauf war eher ungeplant 100% regenerativ; irgendwie haben die Leute von Hans Grohe wohl einen größeren Feldversuch für Duschköpfe gemacht. Jedenfalls begleitete uns ab Mittwoch ein mitunter intensiver Sprühregen bis zum Freitag. Doch Ameldung, Briefing und eine erstklassige Nudelparty (da haben die Franzosen richtig Stil bewiesen) haben ja gottlob im Trockenen stattgefunden. Eher unerwartet war's am Samstag rechtzeitig zum Start dann doch trocken - und so sollte es auch den ganzen Wettkampf über anhalten. Das knapp 1000 Teilnehmer umfassende Teilnehmerfeld bot die besten Voraussetzungen für enge Tuchfühlung. Besonders um die Bojen herum war an Kraulen nicht mehr zu denken. Nach einer gewohnt mittelprächtigen Schwimmzeit ging's auf die Radstrecke, auf der in drei Runden insgesamt 1.800 hm und 93 km in herrlicher Landschaft "erradelt" werden konnten. Höhenprofil und Streckenführung über oftmals Nebenstraßen machen den "Triathlon XL du Gerardmer" sicherlich zu einer vergleichsweisen harten Halbdistanz. Bei einem gut eingeteilten Rennen mit absolut konstanten Rundenzeiten konnte ich insbesondere in der dritten Runde zahlreiche Mitstreiter einsammeln. Die "falche" Laufstrecke führte in ebenfalls drei Runden abwechslungsreich um den See. Mit 6:34 h reichte es schließlich zu einem zufriedenstellenden Rang 654 unter den 931 gestarteten Männern.
Fazit: sehr gut organisierte Veranstaltung in klasse Landschaft; härter als der Allgäu-Triathlon. Zum Saison-Abschluß zu empfehlen.

Ewald

   

 

 

9.08.2009 Albkantenausfahrt als Schweizersatz..

Leider musste die geplante Radausfahrt am 9.08. wegen schlechten  Wetterprognosen in der Schweiz abgesagt werden. Kurz entschlossen  organisierte unser sportlicher Leiter Toni eine "Albkantenausfahrt"  mit dabei Streckenchef Ewald und Wasserträger Dieter und Michael. Wer jetzt dachte das wird ein AOK Radsonntag der lag ziemlich falsch. Start und Ziel war bei Ewald in Merklingen. Los ging es mit einem  großen Bogen Richtung Geislingen mit ein paar Steigungen über Bad  Dietzenbach, Bad Boll und dann oh Wunder eine kleine Mittagspause in  Weilheim. Danach kam, von den meisten schon gekannt die OCHSENWANGER  Steige mit einer Länge von 3 km und 18% Steigung! Da bleibt keine  Reserve mehr am hinteren Ritzel. Nach ein paar weiteren Auf- und Abs  über Wiesensteig und Hohenstadt waren wir nach 4:50 113 km und 2200 HM  wieder in Merklingen.

 Warum denn in die Ferne schweifen wenn die Anstiege sind so nah!

 Weiterhin gute Besserung wünschen wir unserem Konrad der sich bei der  letzten Mittwochsausfahrt verletzt hatte.

 Gruß Michael

 

 

 

…..

     

 

28.06.2009 Triathlon Erbach

Schön wars, wie immer.

Danke an die vielen Helfer…..

     

 

 

22.06.2009

Bericht zum Testtriathlon 22.06.2009
17:45 uhr - es beginnt zu Regnen – Ratlosigkeit

18:00 uhr – ups kommt da die Sonne?

Und wir starten doch noch!

Nachdem jemand den Wunsch geäußert hatte unbedingt schwimmen zu wollen,

stiegen wir bei Sonnenschein ins Wasser!

Die Radstrecke war bis zum Wechsel bereits wieder abgetrocknet und das Wetterglück blieb uns bis zum Schluß treu.

Wir hoffen es hat euch Spaß gemacht. Klasse, dass ihr euch nicht habt abschrecken lassen von den schlechten Wetterprognosen.

Fürs Wochenende viel Spaß und Glück.


Bei Fragen:
toni.r@gmx.net

 

 

Radtrainingslager vom 21.03- bis 28.03.2009 in Riccione Hotel Sarti

Das war eine Bilderbuchwoche! Jeden Tag Sonne, Temperaturen zwischen 10 und 23 Grad, den ersten Sonnenbrand auf der Wade und nach dem Radfahren: Essen wie Gott in Italien.

Das Hotel Sarti bot wie breits  2006 einen perfekten Service. Gewichtszunahmen konnten so, trotz 600km Strecke und 9000 Höhenmeter, nicht vermieden werden. In einer sehr harmonischen Radtruppe mit italienischen Rentnern durchstreiften wir die Emilia Romagna mit ihren Hügeln jeden Tag auf anderen einsamen Straßen. Unsere Rentner entpuppten sich als ehemalige Radamteurmeister und sonstige Sportskannonen und so  war es kein Wunder, daß sie sich der  "Schnellen Gruppe"  anschlossen und wir nicht immer als erstes am Berg ankamen! Die Touren wurden ebenfalls von einem "Rentner" geführt, der  weder müde wurde noch den Überblick verlor. Am Ende der Woche gab es noch ein hotelinternes Bergzeitfahren, das eigentlich von unserem Olli gewonnen wurde, aber den Pokal bekam ein anderer! Welche Platzierung zu einem Pokal führte, konnten wir an diesem letzten Abend nicht mehr ergründen. Vielleicht lag es dann am Ende  auch am Rotwein.

               

unsere  Truppe und unsere Radgruppe

 

 

   

Auf dieser Höhe hatten wir vor 3 Jahren nur Nebel und eisige Kälte! San Leo und eines der vielen Cafes

 

Eine Kleine Variante – oder – au, schon wieder….Berge - Das bischen Berg, auf geht’s….

 

 

Anfahrt nach San Leo. Im Hintergrund San Marino

 

 

Auf der Panoramica -  immer der Küste entlang – aber vorsicht auch da gibt’s Berge!

 

 

    

Trotz der Berge -  Sie lachen… Selbstverständlich waren wir auch joggen an einsamen Stränden! Regeneration durfte auch nicht fehlen.

 

Saisoneröffnung  14-03-2009

Saisoneröffnung 2009

 

 

 

 

 

 

 

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